Erfolgreiche Schwestern: Theresa und Antonia Krauskopf

erreichen in Nieder-Waroldern bei 4 Starts insgesamt 5 erste Plätze... !

Nieder-Waroldern war ein Sichtungsturnier: Es wurde für die "Kleine Schärpe" und im Kombinationswettbewerb der Klasse E für die „Goldene Schärpe“ gesichtet.


Antonia entschied auf Blitz den Kombinierten Wettbewerb mit 22,40 Punkten für sich.

Im Dressurreiter-, im Springreiter- und im Geländereiterwettbewerb war kein anderes Paar besser als die junge Reiterin vom RFV Rosenthal-Willershausen und ihr Pony.

 

Theresa ging im Reiterspielwettbewerb, in dem für die „Kleine Schärpe“ gesichtet wurde, mit Dom Perignon an den Start und gewann.


Beide wurden vom Landesverband nominiert und starten in Seelitz (Sachsen) vom 27. - 29.06.2014.

Theresa Krauskopf startet  in der Kategorie "Kleine Schärpe".

Antonia Krauskopf startet in der Kategorie "Goldene Schärpe Pony - Deutschlandpreis der Ponyreiter".


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Die „Goldene Schärpe – der Deutschlandpreis der Ponyreiter“

ist ein bundesweiter Wettbewerb mit einer langen Tradition. 1972 wurde er ins Leben gerufen, „um die Ausbildungsarbeit und -richtung auf dem Gebiet der Ponyreiterei nachhaltig zu beeinflussen“. Im Laufe der Zeit wurde der Teilnehmerkreis immer größer, die Aufgaben wandelten sich und die Veranstaltung wurde ein vielseitiger Wettbewerb mit Dressurprüfung, Stilspringprüfung und Stilgeländeritt, jeweils auf E-Niveau, sowie Theorie und Vormustern.


Die Teilprüfungen der "Goldenen Schärpe"
In der Teilprüfung Vormustern sind das Herausgebrachtsein des Ponys und der Gesamteindruck ausschlaggebend. In der Theorie gilt es, einen Fragebogen mit 20 Fragen rund um Pferd und Pferdesport möglichst korrekt zu beantworten. Bei der Dressurprüfung der Klasse E, die einzeln geritten wird, zählen vor allem Sitz und Einwirkung des Reiters. Im Springen gilt es, einen Parcours mit Standardanforderungen zu überwinden. Hier geht es um den Stil des Reiters, ebenso wie in der maximal 1.000 Meter langen Geländeprüfung. Gefordert wird das rhythmische, flüssige Überwinden der Hindernisse, wobei auch hier großer Wert auf Sitz und Einwirkung der Reiter gelegt wird. Für das Gesamtergebnis werden die Teildisziplinen Vormustern : Theorie : Springen : Dressur : Gelände im Verhältnis 1:1:4:4:5 bewertet.

Teilnahmeberechtigt: Pro Mannschaft dürfen maximal fünf Reiter im Altern von 16 Jahren und jünger an den Start gebracht werden, wobei in jeder der fünf Teilprüfungen die besten vier Reiter einer Mannschaft gewertet werden.


Die Teilprüfungen der "kleinen Schärpe"

In der Teilprüfung Theorie gilt es, einen Fragebogen mit 10 Fragen aus dem Gebiet der Pferdehaltung, Pferdefütterung, Reitlehre und Ausrüstung möglichst korrekt zu beantworten. Der Geländeteil besteht aus 3 Teilprüfungen: Tempofeeling, Geländecaprilli-Prüfung und den Mannschaftsponyspielen (Steinrennen). Die Geschicklichkeitsspiele bestehen aus den Disziplinen: Becherrennen, einem Geschicklichkeitsparcours mit Kleeblatt-Labyrinth, Slalom und Stangen-L.

Teilnahmeberechtigt: Je Landesverband dürfen 3 Mannschaften, bestehend aus vier bis fünf Reiter/innen im Alter von 14 Jahren und jünger an den Start gebracht werden. Die Teilnehmer sind nur mit M- oder G-Ponys zugelassen.